1492
Kolumbus entdeckt Amerika und hält es für Indien.
1620
„Pilgerväter“ wollten in politischer und religiöser Freiheit leben und kamen nach Amerika. Sie gründeten einen Staat nahe Boston nach eigenen Vorstellungen. Entlang der nordamerikanischen Ostküste entstanden 13 Kolonien, welche sich höchst unterschiedlich entwickelten.
1688-89
„Glorious Revolution“ (1688) und „Bill of Rights“ (1689) veranlassen englische Zugeständnisse gegenüber den 13 Kolonien.
1756-63
Siebenjähriger Krieg England verabschiedete Gesetze, sodass die 13 Kolonien Steuern an England zahlen müssen. Der daraus resultierende Krieg endete mit der Unabhängigkeitserklärung (4. Juli 1776).
1776
Das Pamphlet (leidenschaftliche Argumentation) „Common Sense“, welches die Unabhängigkeitserklärung stark beeinflussen wird wurde veröffentlicht und die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung wurde verabschiedet.
1789
US-Verfassung Kolonien schlossen sich zu einer föderalistischen Republik mit Präsidenten zusammen.
1920
Frauenwahlrecht wurde eingeführt.
1924
Ureinwohner erhielten ihr Bürgerrecht der USA.