Funktionsräumliche Gliederung deutscher Städte

Deutsche Städte sind meist in verschiedene Sektor mit unterschiedlichen Funktionen gegliedert. Dies ist ein Modell dieser funktionellen Gliederung.

Legende

  • (1) City
    • Hauptgeschäftsbereich
  • (2) Altstadt
  • (3) gründerzeitlicher Geschosswohnungsbau (Etagen)
  • (4) Zwischenzone
    • genossenschaftlicher Wohnungsbau der Zwischenkriegszeit
  • (5) Umland

Modell

Ein Modell ist ein perfektioniertes beispielhaftes Abbild einer Beobachtung.

Modell: funktionsräumliche Gliederung einer deutschen Stadt

Umland und Stadtregion

  • Umland ist wichtiges Element geworden (Verflechtung)
  • Wohnzunahme in unterschiedlichen Ausprägungen (Einzel- und Reihenhäuser) Einkommen
  • Flächenintensive Gewerbegebiete (z. B. Landwirtschaft)
  • Pendler dominieren
  • geschützte Freiräume (Naturschutz)

Wohn- und Gewerbegürtel

  • Zwischenzone
  • Erstbebauung Mietskasernen \rightarrow rückgängig
  • sehr differenziert (Industrie und Wohngebiete)
  • relativ dicht an der Stadt
  • Villenviertel
  • Wechsel zwischen Wohn- und Gewerbegebieten
  • gute Anbindung an Altstadt, City und Umland

Stadtzentrum

  • Hochhäuser auffällig (m^2 bestmöglich nutzen)
  • differenzierung der City (Hauptgeschäftsstraßen, Verwaltungsviertel, Bankenviertel, Unterhaltungsviertel)
  • Tourismus
  • Verkehrsknotenpunkt vorhanden
  • wenig Wohnungen (zu wenig Menschen Wohnen im Zentrum)
  • Wiederbesiedlung angesetzt

Quelle: Seydlitz Geographie Oberstufe Berlin/Brandenburg

1 Antwort zu “Funktionsräumliche Gliederung deutscher Städte”

  1. Du hättest immerhin eine Quellenangabe machen können, dass du das aus Seydlitz Geographie Qualifikationsphase, Sachsen Anhalt (gibt’s aber bestimmt auch in den andern Bundesländern) übernommen hast!

Schreibe einen Kommentar zu Karl der Große Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.