Enzymhemmung

Bei der Enzymhemmung wird ein Enzym verlangsamt und reaktionsunfähig gemacht.

Es gibt 2 Arten von Hemmungen. Die Allosterische und die Kompetitive Hemmung.

Allosterische Hemmung

Bei der allosterischen Hemmung gibt es sogenannte Effektoren, welche für eine Hemmung (Verlangsamung) des Enzyms sogen. Dies passiert durch die Reaktionsauslastung unseres gesamten Systems. Es können nämlich nur eine begrenzte Anzahl von Reaktionen gleichzeitig in unserem Körper ablaufen ohne dass unser Körper überlastet wird.

Der allosterische Inhibitor (Effektor) bindet sich mit einer bestimmten „Tasche“ im Enzym. Diese „Tasche“ wird allosterisches Zentrum genannt.

Enzym welches allosterisch gehemmt wird.

Kompetitive Hemmung

Bei der Kompetitiven Hemmung setzt sich ein Inhibitor, der dem Substrat sehr ähnelt an den Platz des eigentlichen Substrates. Daher kann die Enzymreaktion des betroffenen Enzym entweder erst nach einer Weile wieder arbeiten, wenn eine reversible Hemmung vorliegt, oder gar nicht mehr, wenn eine irreversible Hemmung vorliegt.

Wie schon erwähnt existieren 2 Unterarten der Kompetitiven Hemmung.

  • reversible Hemmung
  • irreversible Hemmung

Die reversible Hemmung ist vorübergehend und geht nach der Besetzung vom Inhibitor wieder zurück.

Die irreversible Hemmung ist permanent. Meist sind es Metallionen (z. B. Blei).

Kompetitive Hemmung

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